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Zecken

Der Gemeine Holzbock ist die häufigste Zeckenart in Deutschland. Er ist unter anderem Überträger der Borreliose.

Paarung von Zecken: Das kleinere Männchen liegt Bauch an Bauch unter dem deutlich größeren Weibchen.

Das erwachsene Holzbock-Weibchen ist an seinem rötlichen Hinterleib zu erkennen.

Eine erwachsenes, nicht vollgesogenes Zeckenweibchen erreicht eine Gesamtlänge von maximal 3,8 mm.

Der Stechrüssel der Zecke hat deutlich erkennbare Widerhaken, mit denen sie sich in der Haut verankert.

Der Stechapparat bildet den „Kopf“ der Zecke. Mit den Klauen an den Vorderbeinen krallt sie sich an ihrem Opfer fest.

Strukturen einer Zecke auf einem Blat, dem Auge sonst verborgen, werden unterm Mikroskop sichtbar.

Zecken reißen mit ihren scherenartigen Mundwerkzeugen eine Wunde und bohren sich mit ihrem Saugrüssel in die Haut des Wirts.

Flöhe

Die Frontalansicht des Katzenflohs kann in hundertfacher Vergrößerung einen bedrohlichen Eindruck machen.

Flöhe im Fell sind keine Seltenheit. Für das bloße Auge sind sie trotzdem nicht immer leicht zu erkennen.

Flöhe sind Insekten von wenigen Millimetern. Ausgewachsene Tiere ernähren sich ausschließlich vom Blut ihrer Wirte.

Flöhe stechen mit ihren Beißwerkzeugen kleine Löcher in die Haut ihrer Opfer, um Blut zu saugen.

Würmer

Der Spulwurm ist der häufigste Wurm bei Hund und Katze. Hier handelt es sich um die Larve eines Hundespulwurms.

Mit dem Maul klammert sich der Spulwurm an die Darmwand und entzieht dem Körper wertvolle Nährstoffe.

Im Computermodell nicht ohne ästhetischen Reiz, in Wirklichkeit hält sich der Spulwurm im Verborgenen und produziert täglich neue Eier.

Der ausgewachsene Katzenspulwurm kann – wie sein Verwandter im Hund – bis zu 20 Zentimeter lang werden. Die Lamellen am „Kopf“ sind größer als beim Hundespulwurm.

Infografiken

Ergebnis der Zeckenschutz-Umfrage 2015: Bei rund 89 Prozent der deutschen Hunde werden Zeckenschutzmittel angewendet.

Flöhe und ihre Entwicklungsstadien. Nur die adulten Flöhe sind für das menschliche Auge sichtbar. Diese machen lediglich 5% der Flohpopulation aus.

Etwa ein Viertel der Hunde wird selten bis einmal im Jahr entwurmt, 34% zwei- bis dreimal. Die übrigen behandeln viermal (30 %), häufiger als viermal (6 %) – und ein kleiner Teil monatlich.

Borreliose ist die häufigste Zecken-Krankheit bei Hund und Mensch. Vorsorgen ist Pflicht.

Bei ihrem eigenen Schutz sind Hundehalter nachlässiger als beim Schutz ihres Vierbeiners. Jeder Vierte verzichtet auf Maßnahmen zum Zeckenschutz.

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